Die Liebe in Zeiten der Influenza

Als wir den Märztermin der Fremden Federn planten, war uns nicht klar, dass parallel auch die Grippesaison geschedueled war, wie wir im Kulturbereich sagen. Dementsprechend mussten wir in der Organisation recht kurzfristig umdisponieren. Vielleicht sollten wir vor dem kommenden Termin Rücksprache mit dem Robert Koch-Institut halten…

Die Veranstaltung war wie gehabt ausverkauft und die anwesenden Gäste gut gestellt. Applaustechnisch sehr gut, am Gesang arbeiten wir noch beim kommenden Termin. Die Jury war weitestgehend einig, also eher eine Groko, auch wenn sie nicht 100% richtig lag.

Auf der Bühne fanden sich Tanja Schwarz, Gerrit WIllanek, Sebastian Hahn, Adriane Meinhard und Lisa Schøyen ein. Gerrit ist in Wirklichkeit als Gary I. Potentat der unbedeutenden Kreisstadt Hannover, was er recht bunt ausmalte. Wer hätte das gedacht. (Note to self: im August die Bunte einladen wg. Hofberichterstattung.) Tanja brachte Stories aus dem Wild Village, Lisa die Geschichte ihrer Großmutter, Adriane lehrte Politik und Sebastian liess uns teilhaben am tragischen Schicksal unadipöser Teneveraner.

In der zweiten Runde wurden wie gewohnt die Texte getauscht. Die Jury schien entweder über ein Untergrundnetzwerk kommuniziert zu haben oder es war eindeutig, wer den Originaltext verfasst hatte. Am Ende waren alle GewinnerInnen und wir sagen Danke! für einen schönen Abend. Und Gute Besserung! allen, die immer noch unter der Influenza leiden. Ist kein Spaß diese Saison…